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Gute Hoffnung eröffnet am 8. OktoberFreitag, 30.09.2011

Für Samstag, den 8. Oktober 2011 lädt die
Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen zur Eröffnung ihres Mehrgenerationen-Projekts „Gute Hoffnung“ nach Oberhausen ein. Rund um das Seniorenzentrum und die Kindertageseinrichtung wird von 11-16 Uhr ein buntes Programm geboten. Höhepunkt ist der offizielle Festakt um 12 Uhr.


Nach zwei Jahren Bauzeit ist es im Herbst 2011 geschafft: In Oberhausen-Sterkrade eröffnet die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen ihr Bauprojekt „Gute Hoffnung – ein Lebensraum für Jung und Alt“. Mehr als 20 Millionen Euro hat die Kirche investiert.

Die Einrichtungen kennenlernen

Am 8. Oktober haben alle Besucher die Gelegenheit, die Einrichtungen der "Guten Hoffnung" in Betrieb zu erleben. Dazu zählen das Seniorenzentrum, die Kindertageseinrichtung sowie das Veranstaltungszentrum mit Café-Bistro. Zu der Eröffnungs-Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Als Gäste werden neben Armin Brinkmann, Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, Vertreter des Landes NRW sowie der Oberhausener Oberbürgermeister Klaus Wehling erwartet.

Offizieller Festakt um 12 Uhr

Nach der offiziellen Eröffnung um 12 Uhr sind alle Besucher eingeladen, das Seniorenzentrum und die Kindertageseinrichtung zu besichtigen. Mitarbeiter beider Einrichtungen stehen bereit, um Fragen zu beantworten. Zudem ist für Speisen und Getränke gesorgt. Ein Rahmenprogramm – insbesondere auch für Kinder – rundet das Tagesprogramm ab.

Der 8. Oktober 2011 ist offizieller Eröffnungstermin für den dritten und letzten Bereich der Guten Hoffnung, das Seniorenzentrum sowie das Café-Bistro „Jahreszeiten“ mit angeschlossenem Veranstaltungszentrum. Bereits im Juli eröffnete auf dem Gelände die erste neuapostolische Kindertageseinrichtung in Deutschland. Sechs Lehrkräfte betreuen dort 55 Kinder im Alter bis sechs Jahre. Und schon im Mai zogen die ersten Mieter in die vier Gebäude des Wohnparks ein.

Zwei Jahre Bauzeit

Die Gute Hoffnung entstand in 24 Monaten Bauzeit auf dem Gelände der ehemaligen „Gutehoffnungshütte“ (GHH). Sie war einer der größten metallverarbeitenden Betriebe in der Region. 1999 hatte die Stadt Oberhausen das 78.700 Quadratmeter große Gelände übernommen. Im ehemaligen Verwaltungsgebäude der GHH entstand das Technische Rathaus der Stadt.

Von 2005 an errichtete ein Investor in der Nachbarschaft ein Einkaufszentrum. Übrig blieb ein etwa 15.000 Quadratmeter großer Grundstücksteil. Diesen erwarb die Neuapostolische Kirche für ihr Bauvorhaben.

Das Projekt

Mitten im Herzen von Oberhausen Sterkrade, zwischen Technischem Rathaus und Sterkrader Tor nahe der Innenstadt, ist seit Herbst 2009 ein Dienstleistungszentrum mit Pflegeheim, Mehrgenerationen-Wohnungen, einer öffentlichen Gastronomie und eine Kindertageseinrichtung entstanden. Die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen investiert mehr als 20 Millionen Euro in das Bauprojekt und schafft insgesamt mehr als 50 neue Arbeitsplätze.

Seniorenzentrum

Die Pflegeeinrichtung ist nach dem „Hausgemeinschaftsprinzip“ konzipiert. Gruppen von zehn bis zwölf Bewohnern werden möglichst alltagsnah von Präsenzkräften betreut. Neben den Einzelzimmern gibt es gemeinschaftliche Aufenthaltsräume für die einzelnen Gruppen, die den Charakter einer Wohnküche haben. Je nach persönlichen Möglichkeiten und individuellen Interessen können sich die Bewohner an Alltagsverrichtungenbeteiligen – dazu gehört etwa die Zubereitung der Mahlzeiten.

Veranstaltungszentrum

Im Erdgeschoss des Veranstaltungszentrums liegt das Café-Bistro „Jahreszeiten“ mit dem angeschlossenen Veranstaltungszentrum mit 200 Plätzen. So entstand ein Forum der Begegnung, das neben öffentlichen, kulturellen Veranstaltungen auch für private Zwecke wie Familienfeiern genutzt werden kann.

Wohnhäuser

Das Wohn- und Pflegezentrum der Neuapostolischen Kirche richtet sich nicht nur an Senioren und ältere Menschen: In der Wohnanlage mit 4 Häusern und insgesamt 60 Wohnungen stehen sowohl Miet- als auch Eigentumswohnungen für alle Altersgruppen, Jüngere, Familien und Senioren, zur Verfügung.

Das Konzept für die älteren Bewohner lautet „Service-Wohnen“. Es sichert ihnen so lange wie möglich die Selbstständigkeit ihrer Lebensführung – mit einem Höchstmaß an individueller Hilfe. Alle Wohnungen sind barrierefrei.

Kindertageseinrichtung

Die Kindertageseinrichtung als "Haus für Kinder und Familien" richtet sich in erster Linie an Familien aus dem Stadtteil Sterkrade und Berufstätige mit Kindern, die in den ortsnahen Unternehmen arbeiten. Die Einrichtung bietet in drei Gruppen Platz für 55 Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren.

frs